Mittlerweile dürfte das Durchhaltevermögen für eilig heraufbeschworene Vorsätze vom Silvesterabend 2011 bereits stark strapaziert sein und der Rückfall hin zu alten Lastern kurz bevorstehen. Also ein guter Zeitpunkt, sich etwas strukturiert den wirklich wichtigen Dingen im (Berufs-)leben zu widmen: Online Reputation.
Projekterfahrung, Leidenschaft und Nutzen sind Voraussetzung
Nur um „Mitzumachen“ und Twitter, Facebook und Co. zum Glühen zu bringen, um auf dem nächsten Event stolz mit seinem Klout-Score zu posen, ist sicherlich nicht der richtige Weg.
Im Projektalltag begegnet es uns jedoch häufig, dass man sich vor allem fachlich in zum Teil neue und interessante Themengebiete einarbeitet und mit der Zeit ein enormes Wissen dazu aufbaut. Wenn sich dann noch die gewisse Leidenschaft entzündet ist es Zeit, die Dinge positiv für sich und sein Unternehmen zu nutzen. Man könnte auch sagen, seine eigene Online Reputation zu optimieren.
Für Menschen, die schon länger im Social Web aktiv sind, bedarf es sicherlich keiner „Anleitung“ dazu, da dieser Personenkreis die Spielregeln und Mechanismen bereits so verinnerlicht hat und gewinnbringend für sich einsetzt. Hier ist maximal der Bedarf, sein Handeln von Zeit zu Zeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren.
Bei uns im Team gibt es seit längerem den Bedarf, eine Art Vorgehen zu erarbeiten, an dem sich Mitarbeiter orientieren können, wenn sie aktiv in ein oder mehrere Themen einsteigen wollen. Auch wenn vieles über das persönliche Gespräch geklärt und vermittelt wird, soll uns folgende Struktur zukünftig Hilfestellung geben. Und da wir schon über 2.0 reden, teilen wir das natürlich gerne mit unseren Lesern und freuen uns über Feedback und Ihre Best Practices. (weiterlesen …)